Willkommen beim AStA der Universität Regensburg!

Über 2000 StudentInnen wehren sich

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Allein in Regensburg gingen am 13. Mai bei den bayernweiten Demonstrationen gegen Studiengebühren 2.000 StudentInnen aus FH, Universität und BOS auf die Straße. Ganz Bayern betrachtet waren es sogar über 20.000 StudentInnen, die ein Zeichen gegen unsoziale, willkürliche und das Recht des Einzelnen auf freie Bildung einschränkende Studiengebühren setzten.

 

Nach dem Treffpunkt an der Unikugel setzte sich der fast 1km lange Protestmarsch zuerst auf der Albertus-Magnus-Straße und danach auf der Galgenbergstraße in Gang. Aus unerfindlichen Gründen wurden hier dem friedlichem Demonstrationszug schon im Vorfeld vom Ordnungsamt der Stadt Regensburg Steine in den Weg gelegt. So wurden die Organisatoren, der RAZ und der AStA der Universität, damit konfrontiert, dass die Galgenbergstraße nur einseitig für den Verkehr gesperrt werden sollte und 20 Ordner dafür sorgen sollten, dass keine Gefährdung des Marsches entstand. Jedoch lief es besser als erwartet. Allein durch die schiere Masse an Prostetlern kam der Verkehr zum Erliegen, was von vielen der Auto - und sogar Busfahrern nicht einmal böse aufgenommen wurde - ein solidarisches Hupkonzert und winkende Fahrer zeigten, dass Studiengebühren alle betreffen. Zuallererst die StudentInnen, aber auch SchülerInnen, Eltern, Großeltern, Geschwister - kaum ein Teil der Bevölkerung, der nicht die Schranken der Bildungsmaut näher und näher auf sich zukommen sieht oder schon von Ihnen abgewiesen wurde.